Angriff auf Österreichs BankenkartellDie Zeitschrift "Angriff auf Österreichs Bankenkartell" war nur wenige Stunden erhältlich, bevor Sie aus dem Verkehr gezogen wurde. Lesen Sie warum.

Am 11. Juni 2002 wurden 8 involvierte Banken von der EU-Kommission verurteilt. Nach jahrelangem Prozessieren wurde das Urteil endgültig am 24.09.2009 rechtskräftig: Presseartikel + Urteilszusammenfassung

Praktische Konsequenz: Die Zinssätze aller Kredite im Zeitraum von 1. Januar 1995 bis 24. Juni 1998 (laufend oder neu) bei

  • Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG; Graben 21, 1010 Wien
  • Raiffeisenzentralbank Österreich Aktiengesellschaft; Am Stadtpark 9, 1030 Wien
  • Bank Austria Aktiengesellschaft; Vordere Zollamtsstraße 13, 1030 Wien
  • Bank für Arbeit und Wirtschaft Aktiengesellschaft; Seitzergasse 2-4, 1010 Wien
  • Österreichische Postsparkassen Aktiengesellschaft; Georg-Coch-Platz 2, 1018 Wien
  • Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft; Peregringasse 3, 1090 Wien
  • Niederösterreichische Landesbank-Hypothekenbank Aktiengesellschaft; Kremser Gasse 20, 3100 St. Pölten
  • Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG; Friedrich Wilhelm Raiffeisenplatz 1, 1020 Wien

 

waren rechtswidrig. Die Kreditverträge sind daher anfechtbar.

Betroffene sind aufgefordert, sich beim Kreditopferverein zu melden!