Der Kreditopferverein versteht sich als eine Vernetzungsplattform für Menschen, die sich für eine Veränderung der aktuellen Geldordnung einsetzen. Einer der Schwerpunkte ist die Organisation von Sammelklagen (Streitgemeinschaften), um die systemische Schädigung durch Banken gemeinsam vor die Gerichte zu bringen.

Da beim Thema "Banken und Geldschöpfung" an den Machtstrukturen des Systems gerührt wird und keine etablierte Partei es auch nur ansatzweise wagt, daran etwas zu ändern, haben sich mutige und betroffene Bürger zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Veränderung zu erreichen. Der KOV hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Thema nicht mehr zu tabuisieren, sondern die Missstände klar und deutlich aufzuzeigen und auf bessere Alternativen aufmerksam zu machen.

Ein anderes - gerechteres - Bankensystem ist möglich. Geld ist eine nützliche soziale Errungenschaft und als solche einfach zu wichtig, um sie privaten Banken und Finanzmärkten zu überlassen, deren einziges Ziel die Profitmaximierung ist. Eine Bank sollte genausowenig wie ein Kindergarten, eine Schule oder andere soziale Einrichtungen Gewinn anstreben, sondern dem Gemeinwohl, dem Wohl der Bürger dienen.

Der Kreditopferverein arbeitet gemeinsam mit anderen Organisationen an der Entwicklung und Etablierung von alternativen Finanzierungs- und Wirtschaftsmodellen.

 

Leitbild

Statuten des Kreditopfervereins (Österreich)